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Tönung

Brillenfassungen unterliegen dem Modetrend. Deswegen gibt es sie in vielen unterschiedlichen 
Materialien, Formen, Größen und Farben.

Brillengläser gibt es in einer großen Farbvielfalt. Mineralische Brillengläser können aufgrund ihrer 
Materialeigenschaften in braun, grau, grau-grün und rosé gefertigt werden. Deutlich farbenfroher
sieht dagegen die Welt der Kunststoffgläser aus. Hier gibt es ein fast unbegrenztes Farbspektrum: 
gelb, blau, lila, orange etc. - es ist nahezu alles möglich. Auf Wunsch steht der farblichen 
Abstimmung der Brillengläser zur ausgesuchten Fassung fast nichts im Wege.

Wann machen Tönungen Sinn?
Die verschiedenen Tönungen gibt es zusätzlich in unterschiedlichen Tönungsstufen. Diese geben 
an, wie
 dunkel ein Glas ist und somit wieviel Licht in die Augen gelangt.

Der Fachmann spricht von leichten Filtertönungen, wenn das Glas eine Färbung von 8-15%
aufweist.
 Diese geringe Färbung ist ratsam, wenn die Brille unter künstlichem Licht – sprich im 
Büro,
 vor dem PC etc.– getragen wird. Denn so wird die Beleuchtung als weniger unangenehm 
empfunden und die
 Augen ermüden nicht so schnell. Zusätzlich haben diese leichten Tönungen 
auch einen kosmetischen Effekt.
 Die Brillengläser schmiegen sich der Hautfarbe an, kleine
Fältchen werden kaschiert, Ihr Gesicht wirkt frischer.

Bei Sonnenbrillen sind Tönungen von 75% empfehlenswert, bei extremeren 
Lichtverhältnissen
 z.B. beim Skifahren oder Wassersport,
 sind 80-90% ratsam. Die Gläser für 
Sonnenbrillen
 sollten nicht zu klein sein, da sonst seitlich einfallendes Licht die Augen blendet.